Weihnachtsstunde in der Bewegungsschule

Die Kinder der Bewegungsschule ließen diese Woche das Jahr 2019 gemeinsam mit ihren Eltern und Übungsleiterinnen ausklingen. Im Rahmen der traditionellen Eltern-Kind-Stunde wurde gerannt, geklettert, gesprungen und gerutscht. Diesmal durften nicht nur die Kinder die Stationen der Bewegungslandschaft ausprobieren, sondern auch die Eltern konnten ausprobieren über die Wackelbrücke zu laufen oder den Mattenberg erklimmen. Zwischendurch konnte man sich mit Plätzchen, Kaffee, Tee oder Saft stärken.

Am Ende der Stunden stieg nochmal die Spannung der Kinder, als die Übungsleiter alle zusammen riefen. Der Nikolaus hatte doch tatsächlich etwas für die Bewegungstiger abgegeben. Jedes Kind bekam neben der obligatorischen Nikolaus-Tüte noch ein nagelneues Bewegungstiger-T-Shirt!

Mit der neuen Ausstattung im Gepäck verabschiedet sich die Birkenauer Bewegungsschule bis Januar in die Winterpause

Bewegungstiger trotzen dem Regen

Am vergangenen Freitag fand auf dem Birkenauer Tannenbuckel die Herbststunde der Bewegungsschule statt. Da es keine Ausweichmöglichkeit in die Grundschulsporthalle gab, wurde unter dem Dach des Clubhauses gesprungen, gerannt und allerlei herbstliche Spiele gespielt.

Die Affen rasen… über den Tannebuckel?

Bekannte Spiele wie haltet den Garten sauber und Elefanten und Indianer wurden mit neuen Spielen wie dem Fledermaus-Fangspiel und dem Tierweitsprung gepaart.

 

Pädagogisch wertvoll: Die Blätter aus dem Garten werden einfach zum Nachbarn geworfen!

In der zweiten Gruppe hat das Wetter dann doch noch gehalten und die Kinder konnten mit den Übungsleitern die letzten Spiele wie geplant rund um das Kleinspielfeld durchführen.

 

Wie weit können die Kinder springen? Schafft es einer bis zum Reh oder landen alle irgendwo zwischen Eichhörnchen, Fuchs und Wildschwein?

 

(Bericht und Fotos: Miriam Hoffmann)

 

Birkenauer Bewegungsschule startet in ihre 6. Saison

Die Birkenauer Bewegungsschule (BiBS) konnte im Schuljahr 2018/2019 die bisher erfolgreichste Saison seit dem eigenständigen Arbeiten fernab der Ballschule Heidelberg verbuchen. Durch neue Beständigkeit im Betreuerstab durch Lisa Kunkel können auch dieses Jahr wieder über 35 Kinder in zwei Gruppen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen. Die Verteilung der Kinder nach Alter und die Verkleinerung der Gruppe auf ca. 18 Kinder pro Einheit machen sich in den einzelnen Stunden deutlich bemerkbar. Den Übungsleitern gelingt es dort, den Bedürfnissen in umfassender Weise gerecht zu werden.

Die erste Gruppe besteht überwiegend aus Kindern im Alter von 3-4 Jahren. Von 16:00 Uhr bis 16:45 Uhr werden dort erste Bewegungsspiele erlernt. Durch viele Rituale, Wiederholungen und dem Einüben von Spielformen wie Fangen und Staffelspielen haben die Kinder einer sehr intensive Bewegungszeit.

Die Kinder der zweiten Gruppe sind zwischen 4 und 6 Jahre alt und haben schon Erfahrung mit verschiedenen Spielformen und dem agieren in Sportgruppen. Innerhalb einer Stunde gestalten die Kinder ihre BiBS-Einheit aktiv mit. Bekannte Spielformen werden von den Kindern erklärt. Durch die bereits erlernten Fähigkeiten der Kinder sind hier auch kompliziertere Spiele möglich, die mehr Erklärungen seitens der Übungsleiter verlangen. Große Regelspiele wie Fußball und Hockey sind hier sehr beliebt.

In beiden Gruppen steht das Prinzip „Jüngere/Unerfahrene lernen von Älteren/Erfahrenen“ im Vordergrund.

Im Sommer ist eine Abkühlung genau das richtige. Wasserspiele vor der Sporthalle

Neben den Aktions-Stunden im Sommer, Herbst, Weihnachten und Fasching sind bei den Kindern vor allem die regelmäßigen Bewegungslandschaften beliebt. Die jungen Sportlerinnen und Sportler können ganz nach ihren Vorstellungen und Themen einzelne Aufbauten ausprobieren. Der eine hält sich vielleicht an einer Station länger auf, da er das Balancieren üben möchte, ein anderer wiederum ist gerade ein wilder Tiger und streift durch den Dschungel über Brücken, Bäume, Lianen und springt von Klippen ins kühle Nass. Durch das selbstständige Üben erlangen die Kinder Bewegungssicherheit und lernen, sich und ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Die angeforderte Atmosphäre, in der sich die Kinder sicher fühlen und offen dafür sind, ihre „Schwächen“ zuzugeben, kann nur durch präzise Planung und die richtige Einschätzung der Kinder durch die Übungsleiter entstehen.

Staffelspiele mit Alltagsbezug. Hier: nach einem Parcours die Wäsche auf einer Wäscheleine aufhängen.

 

Die Birkenauer Bewegungsschule hat sich über nun schon 5 Jahren zu einer Sportgruppe etabliert, die neben Ortsansässigen auch neue Mitglieder aus der Umgebung anlockt. Durch die lachenden Kinderaugen wird das Bewegungskonzept jede Woche aufs Neue bestätigt und die beständige Arbeit und das Vor- und Nachbereiten der Übungsleiter bildet für die Kinder die Grundlage, um nach der Zeit in der BiBS weitere sportliche Wege im Verein gehen zu können.

Interesse geweckt? Wir freuen uns jeder Zeit über Zuwachs!

Jeden Freitag in der Grundschul-Sporthalle ab 16.00 Uhr.

 

Warum Bewegungslandschaften nicht nur Spaß machen

Die Kinder kommen wie jeden Freitag zusammen mit Mama oder Papa in die Sporthalle. Doch irgendwas ist anders. Normalerweise liegen zu Beginn der Stunde alle Bälle in der Halle verteilt, aber heute stehen dort Kästen, Matten, Bänke und ein Barren zu verschieden Stationen aufgebaut. Manche rennen sofort los, andere schauen es sich lieber von sicherer Entfernung an. Vielleicht kommt bei ein paar Eltern der Gedanke auf: „Das ist ja schlau. Stationen aufbauen, damit die Kinder machen können, was sie wollen und schon hat der Übungsleiter weniger Arbeit.“ Doch bedeutet eine Bewegungslandschaft wirklich nur weniger Arbeit – Beschäftigungstherapie?

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Kleine und große Tiger

Im neuen Jahr konnte die Birkenauer Bewegungsschule zahlreiche neue Anmeldungen verbuchen, sodass die Betreuer die Gruppe halbierte. Um besser auf die Fähigkeiten der Kinder eingehen zu können, teilte sich die BiBS in eine Gruppe für jüngere und eine für ältere. So können die Übungsleiter mit den jüngeren Kindern die Grundfertigkeiten wie rennen, werfen, hüpfen, balancieren, schießen, klettern ausbauen und neue Spielarten wie zum Beispiel Fangen erlernen.

Mattenmeer

In der zweiten Gruppe wird auf die bereits vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgebaut. Hierbei stehen dann vermehrt Staffelspiele oder Spiele, die die Kinder gleichzeitig kognitiv fordern auf der Tagesordnung. Durch die dadurch insgesamt längere Trainingszeit, lohnt es sich für die Übungsleiter umso mehr großräumige Bewegungslandschaften anzubieten, die von den Kindern mit Freude erkundet werden.

Sprung

 (Bericht: Miriam Hoffmann)

Mit Spielen und Plätzchen lässt die Bibs das Jahr 2016 gemütlich ausklingen

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Das Einläuten der Weihnachtspause feierten die Kinder der Bewegungsschule Birkenau in einer gemeinsamen Bewegungsstunde mit den Eltern. Nach dem Aufwärmen zeigten die Kinder, was sie seit September mit dem Ball gelernt hatten. Sie rollten, prellten, warfen und schossen Bälle – zum Erstaunen der Eltern – durch die Halle. „Mit Spielen und Plätzchen lässt die Bibs das Jahr 2016 gemütlich ausklingen“ weiterlesen

BiBS macht Ausflug in die Osterhasenschule

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Am Freitag vor Ostern gab es eine ganz besondere Stunde in der Birkenauer Bewegungsschule. Die Übungsleiter hatten sich passend zur Jahreszeit eine komplette Bewegungsstunde zum Thema „Osterhasen“ überlegt. Da der Parcours, der den Hauptteil der Stunde bildete, schon aufgebaut war, als die Kinder in die Sporthalle kamen, waren alle schon ganz neugierig und gespannt, was sich das BiBS-Betreuerteam diesmal ausgedacht hat. „BiBS macht Ausflug in die Osterhasenschule“ weiterlesen

Miriam Hoffmann absolviert C-Lizenz

Die qualifizierte Jugendarbeit des TSV Birkenau wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach erwähnt. Nun freuen sich die Verantwortlichen, dass bei den Minis nach Vanessa Falter eine zweite und bei der Bewegungsschule eine C-Lizenz-Trainerin mit an Bord ist: Miriam Hoffmann hat ihren C-Schein im Breitensport/Kinderturnen absolviert. Miriam Hoffmann ist selbst Erzieherin in Ausbildung und bereits seit Jahren in den beiden Gruppen der Kleinsten als Betreuerin aktiv. Mit viel Hingabe sorgt sie sich dabei um die Jüngsten im Verein.

Vielen Dank an Miriam Hoffmann für ihren Einsatz.

(Foto: Armin Etzel)

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